Inszenierung des Theaterstücks „Der Riss", Pulk Fiktion, Foto ©Nathan Dreessen

Der Riss

pulk fiktion
Für alle ab 13 Jahren, 60 Minuten

Zwei Performer*innen, die jeweils ost- bzw. westdeutsche Bio­grafien in sich tragen, begegnen sich auf der Bühne. Was bedeutet es, als Kind eines bestimmten politischen Systems aufzuwachsen? Welche Narrative, Denkweisen, aber auch Sehn­süchte, Brüche und Missverständnisse tragen wir weiter?
In einer performativen Verhandlung wird Stück für Stück die deutsch-deutsche Vergangenheit entblättert – jedoch nicht aus historischer Lehrperspektive, sondern um Entwürfe für eine gemeinsame politische Zukunft zu entwerfen.
Zentral sind dabei die Themen Familie, Care Arbeit, Selbstbestimmung und Erwerbstätigkeit – stets verbunden mit der Frage: In welchem System will ich leben?

Koproduktion: FWT Köln, FFT Düsseldorf
Regie: Hannah Biedermann
Performance: Norman Grotegut, Franziska Schmitz
Musik: Conni Trieder
Ausstattung: Ria Papadopoulou
Drama­turgie: Lisa Zehetner
Vermittlung: Sarah Modeß
Künstlerische Accessberatung: Sabine Kuxdorf
Technik: Mirko Krejci/Nick Jonas Kuhoff
Produktionsleitung: Lise Wolle
Mitarbeit Produktion: Paula Veenema
Finanzmanagement: transmissions
Foto: Nathan Dreessen

www.pulk-fiktion.de 

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